Wir stellen einen neuen Hockeyhelm auf Freizeitniveau vor, der für alle Altersgruppen geeignet ist und alle Funktionen bietet, die Sie sich wünschen und benötigen, zu einem sehr erschwinglichen Preis.
Der Tacks 70 bietet eine moderne neu gestaltete Schale, die schützt und gleichzeitig Ihren Stil im Einklang mit den heutigen Profi-Hockeyspielern hält.
Komfort/Schutz
Liner mit doppelter Dichte
Leichte Konstruktion mit vollflächiger Dual-Density-Schaumstoffauskleidung für erstklassigen Komfort und Schutz, den junge Spieler zu schätzen wissen.
Belüftete Schale, um Ihren Kopf während des Spiels kühl zu halten.
Einstellung
Werkzeugfreie kinderspezifische Anpassungen
Einfache werkzeuglose Gittereinstellungen plus Schnellverschluss-Kinnriemenschnalle,
ist ein einfaches An- und Ausziehen für Kinder und Eltern gleichermaßen.
Shell
PE-Schale mit hoher Dichte und integrierten Ohrabdeckungen
Modernes, von Profis zugelassenes Aussehen, das entwickelt wurde, um die Junior-spezifischen Auswirkungen zu verteilen.
Personalisierungsaufkleber enthalten, um jeden Spieler zu identifizieren.
Neue ergonomische Ohrabdeckung, die an der hinteren Shell befestigt ist, um sich besser an das Ohr anzupassen, wenn der Spieler wächst.
Combo
Angeboten mit FM70-Gesichtsmaske in Silber
Speziell für Spieler im Alter von 7 bis 10 Jahren entwickelt
Größe (Kopfumfang)
JR: 52,5 - 57 cm
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Hersteller: | CCM |
| Kategorie: | Schutzausrüstung |
| Artikelnummer: | HT70CJR |
| Ausführung: | |
| Altersgruppe: | |
| Farbe: | |
| Hersteller: | |
| Serie: |
Herstellerinformationen:
Verantwortliche Person:
Häufig gestellte Fragen
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Körpergröße, Beinlänge und Knieposition. Der Beinschutz sollte das Knie vollständig umschließen und das Schienbein bis kurz über den Schlittschuh abdecken. Zu kurze Modelle lassen Schutzlücken entstehen, zu lange Modelle können die Bewegungsfreiheit einschränken.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Körpergröße, Beinlänge und Knieposition. Der Beinschutz sollte das Knie vollständig umschließen und das Schienbein bis kurz über den Schlittschuh abdecken. Zu kurze Modelle lassen Schutzlücken entstehen, zu lange Modelle können die Bewegungsfreiheit einschränken.
Die richtige Helmgröße richtet sich nach dem Kopfumfang und der Kopfform. Der Helm sollte eng und sicher sitzen, ohne unangenehm zu drücken. Er darf beim Bewegen des Kopfes nicht verrutschen und sollte Stirn, Schläfen und Hinterkopf zuverlässig abdecken. Viele Modelle lassen sich zusätzlich in der Länge anpassen.
Die richtige Helmgröße richtet sich nach dem Kopfumfang und der Kopfform. Der Helm sollte eng und sicher sitzen, ohne unangenehm zu drücken. Er darf beim Bewegen des Kopfes nicht verrutschen und sollte Stirn, Schläfen und Hinterkopf zuverlässig abdecken. Viele Modelle lassen sich zusätzlich in der Länge anpassen.
Ein Eishockeyhelm sollte körpernah und fest sitzen, aber keine schmerzhaften Druckstellen verursachen. Zwischen Kopf und Innenpolster sollte möglichst wenig Spiel vorhanden sein. Wenn der Helm beim Schütteln des Kopfes verrutscht, ist er wahrscheinlich zu groß oder nicht richtig eingestellt.
Ein Eishockeyhelm sollte körpernah und fest sitzen, aber keine schmerzhaften Druckstellen verursachen. Zwischen Kopf und Innenpolster sollte möglichst wenig Spiel vorhanden sein. Wenn der Helm beim Schütteln des Kopfes verrutscht, ist er wahrscheinlich zu groß oder nicht richtig eingestellt.
Hochwertigere Helme bieten in der Regel modernere Schutzmaterialien, bessere Anpassungsmöglichkeiten, aufwendigere Belüftung und höheren Tragekomfort. Einsteiger-Modelle bieten grundlegenden Schutz und sind oft einfacher aufgebaut, während High-End-Helme stärker auf Passform, Komfort und fortschrittliche Schutztechnologien ausgelegt sind.
Hochwertigere Helme bieten in der Regel modernere Schutzmaterialien, bessere Anpassungsmöglichkeiten, aufwendigere Belüftung und höheren Tragekomfort. Einsteiger-Modelle bieten grundlegenden Schutz und sind oft einfacher aufgebaut, während High-End-Helme stärker auf Passform, Komfort und fortschrittliche Schutztechnologien ausgelegt sind.
Die Passform ist einer der wichtigsten Punkte beim Helmkauf. Ein technisch hochwertiger Helm kann nur richtig funktionieren, wenn er korrekt sitzt. Unterschiedliche Modelle können sich in Breite, Innenform und Anpassung deutlich unterscheiden, daher sollte der Helm immer zur individuellen Kopfform passen.
Die Passform ist einer der wichtigsten Punkte beim Helmkauf. Ein technisch hochwertiger Helm kann nur richtig funktionieren, wenn er korrekt sitzt. Unterschiedliche Modelle können sich in Breite, Innenform und Anpassung deutlich unterscheiden, daher sollte der Helm immer zur individuellen Kopfform passen.
Das hängt vom Einsatzbereich, Alter und den jeweiligen Liga- oder Verbandsvorgaben ab. Nachwuchsspieler verwenden häufig ein Vollgitter oder einen Vollgesichtsschutz, während im Erwachsenenbereich auch Halbvisiere verbreitet sind. Wichtig ist, dass Helm und Gesichtsschutz miteinander kompatibel sind.
Das hängt vom Einsatzbereich, Alter und den jeweiligen Liga- oder Verbandsvorgaben ab. Nachwuchsspieler verwenden häufig ein Vollgitter oder einen Vollgesichtsschutz, während im Erwachsenenbereich auch Halbvisiere verbreitet sind. Wichtig ist, dass Helm und Gesichtsschutz miteinander kompatibel sind.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Körpergröße, Brustumfang und Körperbau. Der Schulterschutz sollte eng am Oberkörper anliegen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Die Schulterkappen sollten die Schultern vollständig abdecken und der Schutz darf beim Bewegen nicht verrutschen.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Körpergröße, Brustumfang und Körperbau. Der Schulterschutz sollte eng am Oberkörper anliegen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Die Schulterkappen sollten die Schultern vollständig abdecken und der Schutz darf beim Bewegen nicht verrutschen.
Ein Schulterschutz sollte körpernah sitzen und Brust, Schultern, Rücken und Schlüsselbein zuverlässig abdecken. Gleichzeitig sollten Arme und Oberkörper frei beweglich bleiben. Wenn der Schutz hochrutscht oder große Lücken zwischen den einzelnen Schutzbereichen entstehen, ist die Passform wahrscheinlich nicht optimal.
Ein Schulterschutz sollte körpernah sitzen und Brust, Schultern, Rücken und Schlüsselbein zuverlässig abdecken. Gleichzeitig sollten Arme und Oberkörper frei beweglich bleiben. Wenn der Schutz hochrutscht oder große Lücken zwischen den einzelnen Schutzbereichen entstehen, ist die Passform wahrscheinlich nicht optimal.
Hochwertigere Modelle verwenden meist leichtere und stabilere Materialien, bieten mehr Schutz in wichtigen Aufprallzonen und verfügen über bessere Belüftung sowie flexiblere Konstruktionen. Einsteiger-Modelle sind häufig einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz für Training und Freizeit.
Hochwertigere Modelle verwenden meist leichtere und stabilere Materialien, bieten mehr Schutz in wichtigen Aufprallzonen und verfügen über bessere Belüftung sowie flexiblere Konstruktionen. Einsteiger-Modelle sind häufig einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz für Training und Freizeit.
Sehr wichtig. Ein guter Schulterschutz sollte Schutz bieten, ohne Schüsse, Pässe oder Stickhandling zu behindern. Flexible Schulterkappen und bewegliche Schutzsegmente helfen dabei, Schutz und Beweglichkeit miteinander zu verbinden.
Sehr wichtig. Ein guter Schulterschutz sollte Schutz bieten, ohne Schüsse, Pässe oder Stickhandling zu behindern. Flexible Schulterkappen und bewegliche Schutzsegmente helfen dabei, Schutz und Beweglichkeit miteinander zu verbinden.
Ein Schulterschutz schützt vor allem Schultern, Brustbein, Schlüsselbein, Rücken und teilweise den oberen Rippen- und Bizepsbereich. Je nach Modell kann die Abdeckung unterschiedlich groß ausfallen.
Ein Schulterschutz schützt vor allem Schultern, Brustbein, Schlüsselbein, Rücken und teilweise den oberen Rippen- und Bizepsbereich. Je nach Modell kann die Abdeckung unterschiedlich groß ausfallen.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Körpergröße, Armlänge und Unterarmumfang. Der Ellenbogen sollte mittig in der Schutzkappe sitzen, während Unterarm und Bizeps ausreichend abgedeckt werden. Der Schutz sollte eng anliegen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Körpergröße, Armlänge und Unterarmumfang. Der Ellenbogen sollte mittig in der Schutzkappe sitzen, während Unterarm und Bizeps ausreichend abgedeckt werden. Der Schutz sollte eng anliegen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Der Ellenbogenschutz sollte sicher am Arm sitzen und auch bei schnellen Bewegungen nicht verrutschen. Die Kappe sollte den Ellenbogen vollständig umschließen, während die Schutzbereiche für Unterarm und Oberarm möglichst ohne große Lücken anliegen.
Der Ellenbogenschutz sollte sicher am Arm sitzen und auch bei schnellen Bewegungen nicht verrutschen. Die Kappe sollte den Ellenbogen vollständig umschließen, während die Schutzbereiche für Unterarm und Oberarm möglichst ohne große Lücken anliegen.
Hochwertigere Modelle verwenden meist leichtere, flexiblere und stärker dämpfende Materialien. Sie bieten häufig besseren Schutz in wichtigen Aufprallzonen, mehr Bewegungsfreiheit und komfortablere Befestigungssysteme. Einsteiger-Modelle sind einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz.
Hochwertigere Modelle verwenden meist leichtere, flexiblere und stärker dämpfende Materialien. Sie bieten häufig besseren Schutz in wichtigen Aufprallzonen, mehr Bewegungsfreiheit und komfortablere Befestigungssysteme. Einsteiger-Modelle sind einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz.
Ein Ellenbogenschutz schützt vor allem das Ellenbogengelenk, den Unterarm und je nach Modell auch einen Teil des Bizepsbereichs. Diese Bereiche sind besonders bei Stürzen, Stockkontakt und Checks gefährdet.
Ein Ellenbogenschutz schützt vor allem das Ellenbogengelenk, den Unterarm und je nach Modell auch einen Teil des Bizepsbereichs. Diese Bereiche sind besonders bei Stürzen, Stockkontakt und Checks gefährdet.
Sehr wichtig. Der Schutz sollte den Arm nicht steif machen und Schüsse, Pässe oder Stickhandling nicht behindern. Flexible Segmente und bewegliche Bizepsschützer helfen dabei, Schutz und Beweglichkeit miteinander zu verbinden.
Sehr wichtig. Der Schutz sollte den Arm nicht steif machen und Schüsse, Pässe oder Stickhandling nicht behindern. Flexible Segmente und bewegliche Bizepsschützer helfen dabei, Schutz und Beweglichkeit miteinander zu verbinden.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Handgröße, Fingerlänge und Unterarmlänge. Die Fingerspitzen sollten vorne nur leicht anliegen, ohne stark gedrückt zu werden. Gleichzeitig sollte der Handschuh sicher sitzen und beim Spielen nicht verrutschen.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Handgröße, Fingerlänge und Unterarmlänge. Die Fingerspitzen sollten vorne nur leicht anliegen, ohne stark gedrückt zu werden. Gleichzeitig sollte der Handschuh sicher sitzen und beim Spielen nicht verrutschen.
Ein Hockeyhandschuh sollte eng genug sitzen, um ein direktes Gefühl am Schläger zu ermöglichen, aber trotzdem ausreichend Bewegungsfreiheit bieten. Finger, Handgelenk und Daumen sollten sich frei bewegen lassen. Zu große Handschuhe können die Stockkontrolle verschlechtern, zu kleine Modelle können unangenehm drücken.
Ein Hockeyhandschuh sollte eng genug sitzen, um ein direktes Gefühl am Schläger zu ermöglichen, aber trotzdem ausreichend Bewegungsfreiheit bieten. Finger, Handgelenk und Daumen sollten sich frei bewegen lassen. Zu große Handschuhe können die Stockkontrolle verschlechtern, zu kleine Modelle können unangenehm drücken.
Hochwertigere Modelle bieten meist leichtere Materialien, mehrlagigen Schutz, bessere Beweglichkeit und hochwertigere Innenhände. Sie sind häufig stärker auf direkten Stickkontakt, Komfort und Schutz bei Schlägen ausgelegt. Einsteiger-Modelle sind einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz.
Hochwertigere Modelle bieten meist leichtere Materialien, mehrlagigen Schutz, bessere Beweglichkeit und hochwertigere Innenhände. Sie sind häufig stärker auf direkten Stickkontakt, Komfort und Schutz bei Schlägen ausgelegt. Einsteiger-Modelle sind einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz.
Eishockey-Handschuhe schützen vor allem Finger, Knöchel, Handrücken, Daumen und Teile des Handgelenks. Je nach Modell kommen verstärkte Schaumstoffe, Kunststoffeinlagen oder zusätzliche Schutzmaterialien zum Einsatz.
Eishockey-Handschuhe schützen vor allem Finger, Knöchel, Handrücken, Daumen und Teile des Handgelenks. Je nach Modell kommen verstärkte Schaumstoffe, Kunststoffeinlagen oder zusätzliche Schutzmaterialien zum Einsatz.
Die Innenhand beeinflusst Grip, Puckgefühl und Haltbarkeit. Dünnere Innenhände bieten häufig ein direkteres Gefühl am Schläger, während robustere Materialien stärker auf Haltbarkeit ausgelegt sind. Viele hochwertige Handschuhe kombinieren beide Eigenschaften.
Die Innenhand beeinflusst Grip, Puckgefühl und Haltbarkeit. Dünnere Innenhände bieten häufig ein direkteres Gefühl am Schläger, während robustere Materialien stärker auf Haltbarkeit ausgelegt sind. Viele hochwertige Handschuhe kombinieren beide Eigenschaften.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Körpergröße, Taillenumfang und Körperbau. Die Hose sollte sicher an der Hüfte sitzen und gleichzeitig genügend Bewegungsfreiheit bieten. Wichtig ist außerdem, dass die Oberschenkel und der untere Rücken ausreichend abgedeckt werden.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Körpergröße, Taillenumfang und Körperbau. Die Hose sollte sicher an der Hüfte sitzen und gleichzeitig genügend Bewegungsfreiheit bieten. Wichtig ist außerdem, dass die Oberschenkel und der untere Rücken ausreichend abgedeckt werden.
Eine Eishockeyhose sollte fest an der Taille sitzen, ohne einzuengen. Sie darf beim Skaten oder in gebückter Haltung nicht verrutschen und sollte Hüfte, Oberschenkel und Steißbein zuverlässig schützen. Gleichzeitig müssen Kniebeugen und schnelle Bewegungen problemlos möglich sein.
Eine Eishockeyhose sollte fest an der Taille sitzen, ohne einzuengen. Sie darf beim Skaten oder in gebückter Haltung nicht verrutschen und sollte Hüfte, Oberschenkel und Steißbein zuverlässig schützen. Gleichzeitig müssen Kniebeugen und schnelle Bewegungen problemlos möglich sein.
Hochwertigere Modelle verwenden meist leichtere und robustere Materialien, bieten besseren Schutz in wichtigen Aufprallzonen und verfügen über flexiblere Konstruktionen. Einsteiger-Modelle sind einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz für Training und Freizeit.
Hochwertigere Modelle verwenden meist leichtere und robustere Materialien, bieten besseren Schutz in wichtigen Aufprallzonen und verfügen über flexiblere Konstruktionen. Einsteiger-Modelle sind einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz für Training und Freizeit.
Eine Eishockeyhose schützt vor allem Hüfte, Oberschenkel, Steißbein, Gesäß und den unteren Rückenbereich. Je nach Modell kommen zusätzliche Schutzplatten oder verstärkte Polsterungen zum Einsatz.
Eine Eishockeyhose schützt vor allem Hüfte, Oberschenkel, Steißbein, Gesäß und den unteren Rückenbereich. Je nach Modell kommen zusätzliche Schutzplatten oder verstärkte Polsterungen zum Einsatz.
Sehr wichtig. Die Hose sollte Schutz bieten, ohne die Bewegungen beim Skaten, Schießen oder in tiefen Positionen einzuschränken. Flexible Einsätze und bewegliche Schutzsegmente helfen dabei, Schutz und Beweglichkeit miteinander zu verbinden.
Sehr wichtig. Die Hose sollte Schutz bieten, ohne die Bewegungen beim Skaten, Schießen oder in tiefen Positionen einzuschränken. Flexible Einsätze und bewegliche Schutzsegmente helfen dabei, Schutz und Beweglichkeit miteinander zu verbinden.
Das Knie sollte mittig und sicher in der Knieschale sitzen. Der Beinschutz darf beim Skaten, Bremsen oder in tiefer Haltung nicht verrutschen. Gleichzeitig sollte er eng genug anliegen, damit Knie und Schienbein zuverlässig geschützt bleiben.
Das Knie sollte mittig und sicher in der Knieschale sitzen. Der Beinschutz darf beim Skaten, Bremsen oder in tiefer Haltung nicht verrutschen. Gleichzeitig sollte er eng genug anliegen, damit Knie und Schienbein zuverlässig geschützt bleiben.
Zwischen Beinschutz und Schlittschuh sollte möglichst keine größere ungeschützte Lücke entstehen. Je nach persönlicher Vorliebe wird der Beinschutz leicht über oder hinter der Zunge des Schlittschuhs getragen. Wichtig ist, dass die Kombination bequem sitzt und die Beweglichkeit nicht einschränkt.
Zwischen Beinschutz und Schlittschuh sollte möglichst keine größere ungeschützte Lücke entstehen. Je nach persönlicher Vorliebe wird der Beinschutz leicht über oder hinter der Zunge des Schlittschuhs getragen. Wichtig ist, dass die Kombination bequem sitzt und die Beweglichkeit nicht einschränkt.
Ein Beinschutz schützt vor allem Knie, Schienbein und je nach Modell auch Teile der Wade und des unteren Oberschenkels. Diese Bereiche sind besonders bei Pucktreffern, Stockkontakt und Stürzen hohen Belastungen ausgesetzt.
Ein Beinschutz schützt vor allem Knie, Schienbein und je nach Modell auch Teile der Wade und des unteren Oberschenkels. Diese Bereiche sind besonders bei Pucktreffern, Stockkontakt und Stürzen hohen Belastungen ausgesetzt.
Hochwertigere Modelle bieten meist eine bessere Abdeckung, leichtere und stabilere Materialien sowie zusätzliche Schutzbereiche an Knie, Wade und Oberschenkel. Einsteiger-Modelle sind einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz für Training und Freizeit.
Hochwertigere Modelle bieten meist eine bessere Abdeckung, leichtere und stabilere Materialien sowie zusätzliche Schutzbereiche an Knie, Wade und Oberschenkel. Einsteiger-Modelle sind einfacher aufgebaut und bieten einen soliden Basisschutz für Training und Freizeit.
Ein Halsschutz schützt den empfindlichen Halsbereich vor Schnittverletzungen durch Schlittschuhkufen und kann zusätzlich vor leichten Stößen und Reibung schützen. Gerade im Eishockey gehört er deshalb zu den wichtigen Schutzkomponenten.
Ein Halsschutz schützt den empfindlichen Halsbereich vor Schnittverletzungen durch Schlittschuhkufen und kann zusätzlich vor leichten Stößen und Reibung schützen. Gerade im Eishockey gehört er deshalb zu den wichtigen Schutzkomponenten.
Der Halsschutz sollte eng am Hals anliegen, ohne unangenehm zu drücken oder die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Er sollte nicht verrutschen und den vorderen sowie seitlichen Halsbereich möglichst vollständig abdecken.
Der Halsschutz sollte eng am Hals anliegen, ohne unangenehm zu drücken oder die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Er sollte nicht verrutschen und den vorderen sowie seitlichen Halsbereich möglichst vollständig abdecken.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Halsumfang und Alter. Viele Modelle sind in Junior- und Senior-Größen erhältlich und lassen sich zusätzlich über Klett- oder Verschlusssysteme anpassen. Wichtig ist ein sicherer, körpernaher Sitz.
Die richtige Größe richtet sich vor allem nach Halsumfang und Alter. Viele Modelle sind in Junior- und Senior-Größen erhältlich und lassen sich zusätzlich über Klett- oder Verschlusssysteme anpassen. Wichtig ist ein sicherer, körpernaher Sitz.
Solange nicht explizit dabeisteht, dass der Halsschutz nicht CE-zertifiziert ist, können Sie davon ausgehen, dass dieses Modell CE-zertifiziert ist.
Solange nicht explizit dabeisteht, dass der Halsschutz nicht CE-zertifiziert ist, können Sie davon ausgehen, dass dieses Modell CE-zertifiziert ist.
Ein Handgelenkschutz kann den Bereich zwischen Handschuh und Unterarmschutz zusätzlich absichern. Gerade dort können je nach Ausrüstung kleine Schutzlücken entstehen, die bei Stürzen, Stockkontakt oder Kontakt mit einer Schlittschuhkufe relevant sein können.
Ein Handgelenkschutz kann den Bereich zwischen Handschuh und Unterarmschutz zusätzlich absichern. Gerade dort können je nach Ausrüstung kleine Schutzlücken entstehen, die bei Stürzen, Stockkontakt oder Kontakt mit einer Schlittschuhkufe relevant sein können.
Er sollte eng und sicher anliegen, ohne die Beweglichkeit des Handgelenks einzuschränken. Wichtig ist, dass der Schutz beim Spielen nicht verrutscht und keine unangenehmen Druckstellen verursacht.
Er sollte eng und sicher anliegen, ohne die Beweglichkeit des Handgelenks einzuschränken. Wichtig ist, dass der Schutz beim Spielen nicht verrutscht und keine unangenehmen Druckstellen verursacht.
Ein Tiefschutz schützt den empfindlichen Genitalbereich vor Pucktreffern, Stockkontakt, Stürzen und Zusammenstößen. Gerade beim Eishockey gehört er deshalb zur grundlegenden Schutzausrüstung.
Ein Tiefschutz schützt den empfindlichen Genitalbereich vor Pucktreffern, Stockkontakt, Stürzen und Zusammenstößen. Gerade beim Eishockey gehört er deshalb zur grundlegenden Schutzausrüstung.
Es gibt klassische Tiefschutzsysteme mit Suspensorium, Modelle mit integrierter Schale sowie Kompressionshosen oder Funktionsunterwäsche mit integriertem Tiefschutz. Welche Variante am besten passt, hängt vom persönlichen Komfort und der bevorzugten Passform ab.
Es gibt klassische Tiefschutzsysteme mit Suspensorium, Modelle mit integrierter Schale sowie Kompressionshosen oder Funktionsunterwäsche mit integriertem Tiefschutz. Welche Variante am besten passt, hängt vom persönlichen Komfort und der bevorzugten Passform ab.
Der Tiefschutz sollte eng und sicher sitzen, ohne unangenehm zu drücken. Die Schutzschale muss den empfindlichen Bereich vollständig abdecken und darf beim Skaten oder bei schnellen Bewegungen nicht verrutschen.
Der Tiefschutz sollte eng und sicher sitzen, ohne unangenehm zu drücken. Die Schutzschale muss den empfindlichen Bereich vollständig abdecken und darf beim Skaten oder bei schnellen Bewegungen nicht verrutschen.
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